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Thüringer Schulen können „Verbraucherschulen“ werden

Seit dieser Woche können sich bundesweit allgemeinbildende Schulen wieder als „Verbraucherschule“ bewerben. Der vom Bundesverband der Verbraucherzentralen ausgerichtete Wettbewerb wird 2017 zum zweiten Mal durchgeführt. Er richtet sich an Schulen, die die Verbraucherthemen Finanzen, Ernährung, Medien und Nachhaltigkeit in ihr Bildungsangebot aufnehmen und so den kritischen Blick bei Konsumentscheidungen und Alltagskompetenzen auch bei Kindern und Jugendlichen stärken. Weiterlesen


Bund muss sich stärker bei Schulverpflegung engagieren

Anlässlich des diese Woche im Bundestag behandelten Antrages der Fraktion DIE LINKE über die Einführung eines Bundesprogramms für die Kita- und Schulverpflegung fordert Diana Skibbe, verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, mehr Unterstützung des Bundes bei der finanziellen Absicherung einer qualitativ hochwertigen Kita- und Schulverpflegung: „DIE LINKE im Bundestag hat ein detailliertes und umsetzbares Konzept für eine Verbesserung der Schulverpflegung vorgelegt. Es bietet allen Grund, dass die Bundesregierung endlich den Vorwand ihrer angeblichen Nichtzuständigkeit aufgibt und sich ihrer Verantwortung stellt. Das Konzept wurde in enger Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften, Schüler- und Elternvertretungen, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, dem Deutschen Netzwerk Schulverpflegung und Caterern und Köchen entwickelt. Es ist im Ergebnis der Anhörung von Experten als tragfähig evaluiert wurden und es erfüllt die allgemeinen anerkannten Standards für eine qualitative und gesunde Kita- und Schulverpflegung. Und vor allen Dingen: es ist finanzierbar. Was in Schweden und Finnland seit langem geht, sollte auch bei uns möglich sein: Unentgeltliche Kita- und Schulverpflegung für alle Kinder und Jugendlichen.“ Weiterlesen


Energischer gegen Datenmissbrauch bei Fitness-Apps vorgehen

Von tragbaren Fitness-Messgeräten und -Apps erhobene Daten werden oft ohne Wissen der Nutzer an Drittanbieter weitergeleitet und nicht nachvollziehbar ausgewertet. Entsprechend mangelhaft und kaum verständlich sind die Datenschutzhinweise für diese Apps, die zunehmend auch von Krankenversicherungen mit besonderen finanziellen Anreizen unterstützt werden. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Marktwächter-Programms der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zu Fitness-Apps. Weiterlesen


Linksfraktion zum Bürgerdialog vor Ort in Ronneburg

Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ lädt die Linksfraktion am 9. Mai zum Bürgerdialog in Ronneburg (Landkreis Greiz) ein. Vor dem Hintergrund der Halbzeit-Bilanz von Rot-Rot-Grün in Thüringen sowie mit Blick auf die aktuellen und künftigen Aufgaben werden die politischen Themenfelder Bildung, Sicherheit, Energie und Gebietsreform im Mittelpunkt stehen. Weiterlesen


Verbesserte Ernährung in Kitas und Schulen wichtiges Anliegen von R2G

Im Ergebnis der heutigen Auswertung der Anhörung zu Kita- und Schulessen in Thüringen auf Grundlage eines Antrages der CDU-Fraktion im Ausschuss für Migration, Justiz und Verbraucherschutz, begrüßen die verbraucherschutzpolitischen Sprecherinnen, Diana Skibbe (DIE LINKE), Eleonore Mühlbauer (SPD) und Babett Pfefferlein (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) ausdrücklich die umfangreichen Zusendungen und fachlich sehr fundierten Zuschriften der Anzuhörenden. Weiterlesen


Thüringen benötigt bessere Abfallvermeidungsziele

Für die in Thüringen in den nächsten Wochen anstehenden Gesetzesberatungen zur Anpassung der abfallrechtlichen Regelungen verlangt die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Diana Skibbe, die Einbeziehung der Forderungen europäischer Umwelt-, Verbraucher- und Einzelhandelsverbände zu Abfallvermeidungszielen und verbindlicher Wiederverwendungsquoten im Rahmen einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Weiterlesen


Strategien gegen Lebensmittelverschwendung

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Jedes Jahr werden in der Bundesrepublik 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Wert von circa 25 Milliarden Euro weggeworfen. Das heißt, jeder Bundesbürger wirft jedes Jahr durchschnittlich circa 80 Kilogramm Lebensmittel weg. Zwei Drittel davon sind vermeidbarer Lebensmittelmüll. 2015 haben sich 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verpflichtet, bis 2030 die weltweite Nahrungsmittelverschwendung pro Kopf auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren, unter ihnen auch die Bundesrepublik. Weiterlesen


#R2G - Einladung zur Pressekonferenz – Novellierung des Thüringer Sportfördergesetzes

Die Sprecherinnen und Sprecher für Sport von LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Knut Korschewsky, Birgit Pelke und Roberto Kobelt präsentieren den Entwurf des novellierten Thüringer Sportfördergesetzes. Weiterlesen


#R2G - Einladung zur Konferenz „Mensch, mach dir ´ne Rübe – Lebensmittelverschwendung vermeiden“

Fast die Hälfte aller produzierten Lebensmittel in Deutschland landet auf dem Müll, oft noch bevor sie überhaupt auf den Esstisch kommen. Im Jahr sind das rund 11 Millionen Tonnen genießbare Lebensmittel, im Wert von etwa 25 Milliarden Euro. Statistisch gesehen wirft heute jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger 80 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr weg, zwei Drittel davon wären vermeidbar. Welche Ansätze es gibt, in Thüringen Lebensmittel vor der Tonne zu retten – und damit nicht nur natürliche Ressourcen zu schonen, sondern auch Geld zu sparen, will die rot-rot-grüne Koalition in einer gemeinsamen Konferenz ausloten. Weiterlesen


Anzahl der Verbraucherinsolvenzen in Thüringen steigt weiter – bessere Beratung notwendig

Diana Skibbe, verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, fordert dringend eine bessere Ausstattung der Beratungsstellen für Verbraucherinsolvenz in Thüringen. „Die heute vorgelegten Zahlen des Thüringer Landesamtes für Statistik zu Insolvenzverfahren in Thüringen belegen dringenden Nachbesserungsbedarf bei der Ausstattung der Verbraucherinsolvenzberatungsstellen. Während die Unternehmensinsolvenzen in Thüringen inzwischen auf dem niedrigsten Stand seit 2001 sind, steigt die Zahl der Privatinsolvenzen beständig an. 2016 mussten 1.822 Thüringer Privatinsolvenz anmelden, das ist eine Steigerung um 8,6 Prozent zum Vorjahr, auf 100.000 Thüringer kommen inzwischen 135 Insolvenzfälle. Das ist leider auch ein Ergebnis der seit Jahren stagnierenden Förderung der 23 Thüringer Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstellen. Im Ergebnis können die Beratungsstellen ihrer Arbeit nur noch unzureichend nachkommen, viele der Beratungsstellen haben inzwischen Wartezeiten von bis zu einem Jahr.“ Weiterlesen