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Antworten Retweeten Favorit Von guten Mächten getragen - Seit 25 Jahren kämpft @KatharinaKoenig gegen Rechte / Portrait in @tazgezwitscher taz.de/!5445375/


Kati Engel

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Antworten Retweeten Favorit "Die Hartz IV-Regelsätze reichen nicht aus, dass alle Kinder teilhaben können." @Min_HeikeWerner auf der Fachtagung… twitter.com/i/web/status/9…


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Ina Leukefeld

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Antworten Retweeten Favorit Öffentliche Beschäftigung mit 783 geförderten Plätzen in Thüringen. Besser Arbeit finanzieren statt Arbeitslosigkeit. Das war unser Ziel.


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Antworten Retweeten Favorit Verfassungsgericht lehnt Maulkorb für den Immelborn-Untersuchungsausschuss ab dlvr.it/Pp1YPm #linke


 
5. Juli 2017

Kultur trifft Finanzen

Auf Initiative von Diana Skibbe, Ute Lukasch und dem Finanzministerium luden wir am 5. Juli zu einem Diskussionsabend über Chancen und Risiken unserer Kulturlandschaft in Ostthüringen ein. Die Einladung in den Kleinen Saal des Oberen Schloss Greiz nahmen gut 40 Personen von Vereinen, Verbänden und sich mit Kultur befassende Institutionen des Landkreises Greiz an.

Nach den einführenden Worten durch die Podiumsgäste

-       Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten - Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff

-       Finanzministerin Heike Taubert

-       Landrätin des Altenburger Landes Michaele Sojka

-       Greizer Bürgermeister Gerd Grüner

nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, um über ihre Arbeit und die Probleme in den Vereinen und Verbänden in einer offenen Diskussion zu sprechen. Die anwesenden Mitglieder der Landesregierung brachten zum Ausdruck, dass gerade solche Zusammentreffen wichtig sind, um mit Haupt- und Ehrenamtlern in den Dialog zu treten. Die Finanzministerin informierte, dass das Land 177,8 Mill. €, das sind 146 € pro Einwohner im Jahr für Kultur ausgegeben werden. Auch wenn es heißt dass die Steuereinnahmen sprudeln, so bleibt das Geld doch knapp und muss gerecht verteilt werden. Jeder sieht seine Sparte als die Wichtigste an. Es gilt eine ausgewogene finanzielle Bereitstellung der Mittel zu finden, um kulturelle Werte zu erhalten zu können. Es ist für das Land Thüringen nicht möglich alle Begehrlichkeiten zu erfüllen. Es gilt kreative Möglichkeiten zu suchen, um unsere guten kulturellen Errungenschaften weiterhin zu erhalten.
Die Anwesenden gaben zu bedenken, dass das Ehrenamt an seine Grenzen kommt und es einfach nicht möglich noch ist weitere Aufgaben zu übernehmen, wozu auch die Beschaffung der Finanzen gehört, was ja sowieso immer schwieriger wird.
Die Diskussionsrunde ist bei den Anwesenden gut angekommen, weil es die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Austausches bietet.
Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff erhielt von vielen eine Einladung in ihre Einrichtungen und er versprach dies auch zu tun. Im Anschluss, bei kalten Getränken und kleinen Häppchen, wurde weiter diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Ein rundum gelungener Abend mit dem Ziel weiter im Dialog zu bleiben.