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Linksfraktion Thl

7h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Von guten Mächten getragen - Seit 25 Jahren kämpft @KatharinaKoenig gegen Rechte / Portrait in @tazgezwitscher taz.de/!5445375/


Kati Engel

7h Kati Engel
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Antworten Retweeten Favorit "Die Hartz IV-Regelsätze reichen nicht aus, dass alle Kinder teilhaben können." @Min_HeikeWerner auf der Fachtagung… twitter.com/i/web/status/9…


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Ina Leukefeld

11h Ina Leukefeld
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Antworten Retweeten Favorit Öffentliche Beschäftigung mit 783 geförderten Plätzen in Thüringen. Besser Arbeit finanzieren statt Arbeitslosigkeit. Das war unser Ziel.


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Antworten Retweeten Favorit Verfassungsgericht lehnt Maulkorb für den Immelborn-Untersuchungsausschuss ab dlvr.it/Pp1YPm #linke


 
4. Juli 2017

Die wichtigste Mahlzeit am Tag

Am 4. Juli besuchte Diana Skibbe die kommunale Küche in der Gemeinde Frießnitz. Auskunft über die Funktionsweise und die Aufgaben der Küche gaben der Bürgermeister Herr Vorsatz von Harth-Pöllnitz und die Verantwortliche für Steuern/Kasse Frau Fritzsche.

Die Küche gibt es schon seit 1962. Auch nach der Wende wurde alles getan, um diese Küche bis heute zu erhalten. Es werden vier Kitas, zwei Grundschulen, Senioren aus Frießnitz und Umgebung sowie Handwerker beliefert oder können sich vor Ort im Speiseraum das Mittagessen schmecken lassen. Um alle versorgen zu können, kochen vier Angestellte täglich 500 Portionen.

Die benötigten Produkte werden von einem Großhandel angeliefert, es wird regionale Küche angeboten. In der Woche werden mindestens zweimal fleischlose Gerichte gekocht. Das Essen wird von allen gut angenommen. Die Nachfrage zur Mittagsversorgung ist, durch das gute Preis-Leistungsverhältnis, größer, als abgedeckt werden. Es wird im Moment ein Konzept zur Sanierung der Küche erarbeitet, um den Energieverbrauch zu senken, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die gestiegene Nachfrage abdecken zu können.

Alle sechs Wochen tagt die Küchenkommission in welcher ausgewertet wird, was gelaufen ist und welche Aufgaben anstehen. Durch die Hygiene wird die Küche einmal im Quartal kontrolliert. Bis auf kleine Beanstandungen gab es noch keine Probleme. Wie in allen Küchen sind die Warmhaltezeiten bei der Belieferung lang. Beschwerden gab es bei den Essensteilnehmern diesbezüglich bislang noch nicht.

Für die Gemeinde ist wichtig, dass sich die Küche selber trägt. Wenn Sanierungen anstehen und Geräte angeschafft werden müssen, dann übernimmt das die Gemeinde - je nach Haushaltslage.

Für die Zukunft wüscht Diana Skibbe der Gemeinde und den Mitarbeitern immer zufriedene Essensteilnehmer und im Gemeindehaushalt genügend Finanzen zum Um- und Ausbau sowie zum Erhalt der Küche.