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Christian Schaft

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Steffen Dittes

21 Apr Steffen Dittes
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Frank Kuschel

21 Apr Frank Kuschel
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28. März 2018

Birgit Keller -Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft - in Großebersdorf

Birgit Keller folgte am 28.03.2018 der Einladung der Bürgerinitiative „Umgehungsstraße  Großebersdorf  - Frießnitz - Burkersdorf" im Vereinshaus von Großebersdorf. Auch Diana Skibbe erhielt eine Einladung, da sie schon immer die Initiative aktiv unterstützte, indem sie unter anderem sich an der Zählung der nicht automatisch erfassten Fahrzeuge beteiligte. Es wurde noch mal durch Arnd Goldhardt, dem Ortteilbürgermeister und Hauptinitiator, die Notwendigkeit der Umgehungsstraße erörtert. Nach wie vor bewegen sich täglich ca. 14.000 Fahrzeuge durch Großebersdorf und hinterlassen ihre Spuren in Luft, an Gebäuden und auf der Straße. Alle Einwohner der betroffenen Orte würden sich glücklich schätzen, wenn noch vor dem 100. Jahrestag des erstmaligen Planungsbeginns im Jahr 1934 eine passable Lösung der Probleme erreicht würde.

Frau Minister Keller führte aus, dass sie seit 2014 mit dem Problem befasst sei und bedankte sich für das bisher erkenntliche Verständnis der hier betroffenen Bürger. Der Bundesverkehrswege- plan 2030 betont die zentrale Lage Thüringens in Deutschland und erst die erneute Aufnahme der Umgehungsstraße B 175 in den vordringlichen Bedarf wurde zur Grundlage ihres jetzigen Besuches.

Sie versicherte, dass die Planumsetzung stattfinden wird, auch wenn das Planfeststellungsverfah- ren aufwendig ist und hierbei die Belange vieler - u.a. der Landwirtschaft, des Naturschutzes -  zu berücksichtigen sind. Alle Beteiligten sind frühzeitig in die Erarbeitung des Projektes einzubezie- hen. Die vorliegenden Entwürfe werden in den nächsten Wochen mit der Bürgerinitiative und den Ortsteilbürgermeistern beraten (voraussichtlich am 17.04.2018).

Den Ausführungen schlossen sich Vor-Ort-Begehungen in Großebersdorf, Frießnitz und Burkers- dorf an, bei denen die jeweiligen Ortsteilbürgermeister sachlich und kenntnisreich die Situation in ihren Orten der Ministerin erläuterten und es zu Gesprächen mit Anwohnern und Vertretern der Schule kam.

Es kommt nun darauf an, dass die sachliche Begegnung der Verantwortlichen für den Bau der Umgehungsstraße mit den betroffenen Bürgern und Einrichtungen zu einer zügigen und vernünftigen Lösung der anstehenden Probleme führt.