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Rico Gebhardt

3h Rico Gebhardt
@ricogebhardt

Antworten Retweeten Favorit Wir haben da mal was aufgeschrieben. Es geht um die systematisch Benachteiligung des Ostens. Ja, es gibt auch benac… twitter.com/i/web/status/9…


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Susanne Hennig

4h Susanne Hennig
@SusanneHennig

Antworten Retweeten Favorit Das schreibt @oxi_blog zum „linken Aktionsplan Ost“, den wir heute vorgestellt haben. twitter.com/oxi_blog/statu…


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Katja Kipping

16 Feb Katja Kipping
@katjakipping

Antworten Retweeten Favorit Herzlichen Glückwunsch, lieber @bodoramelow. Menschen wie Du sind der lebende Beweis, dass pragmatischer Veränderun… twitter.com/i/web/status/9…


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19. August 2015

Unterwegs im Landkreis

in Weida

in Zeulenroda-Triebes

in Zeulenroda-Triebes

im Tiergehege mit Herrn Roth

im Tiergehege mit Hern Roth

Die Zeit in den Ferien habe ich nach meiner eigenen Erholung genutzt, um mit Unternehmen, Vereinen und Bürgern unseres Landkreises ins Gespräch zu kommen. Es waren zwei interessante Wochen, in welchen ich wieder viel Hintergrundwissen für meine Arbeit als Sprecherin für Verbraucherschutz und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Energie und Naturschutz für die Arbeit im Landtag erwerben konnte.

6. August: Eine Veranstaltung mit Interessierten Bürgern aus Weida zur Flüchtlingsproblematik

7. August: Am 7.8. habe ich den Kommunalpolitischen Sprecher Frank Kuschel in meinem Wahlkreisbüro Zeulenroda-Triebes zu einer Diskussion zur Verwaltungs- und Gebietsreform eingeladen. Zu diesem  Thema wird es am 26. Oktober, gemeinsam mit dem Kreis Altenburger Land, wieder eine Gesprächsrunde geben.

11. August: Da nahm ich am Sommerfest der Fundgrube in Weida teil, welchem ich eine Spende von 50,00 €  übergab. Das Projekt Fundgrube ist eine Begegnungsstätte für sozial Schwache und benachteiligte Bürgerinnen und Bürger, wo diese für wenig Geld Möbel und Kleidung erwerben können. Mit der Verantwortlichen, Frau Schau, vereinbarte ich, weiter als Ansprechpartner für Sie zur Verfügung  zu stehen.

12. August: Besuch der Agrargenossenschaft Pahren. Es ist eine der wenigen Agrargenossenschaften, welche die Nutzpflanze Hanf für sich entdeckt haben. Das breite Anwendungsgebiet des Hanfes in der Wirtschaft vermittelt man den Besuchern vor Ort  in einem Informationszentrum. Der Geschäftsführer, Herr Kolbe, führte uns in die einzelnen Arbeitsbereiche der Agrargenossenschaft, was sehr interessant und aufschlussreich war. Faszinierend fand ich den automatischen Melkstand, in welchem die Kühe selber entscheiden können, wann sie gemolken werden möchten. Bewährt hat sich, dass die Futtermittel aus der eigenen Produktion kommen und somit die Tiere gesund ernährt werden können.

12. August: Am Nachmittag Besuch des Hofladens von Herrn Bannasch, der sehr eng mit der Agrargenossenschaft Pahren zusammenarbeitet. In Zukunft soll ein Bereich umgebaut werden, wo dann Projektwochen mit Schülern zur gesunden Ernährung durchgeführt werden. Dort soll dann auch selber gekocht werden. Im Hofladen gibt es selbsterzeugte Produkte, wie z.B. Gurken, Tomaten und Heidelbeeren. Ansonsten erfolgt der Verkauf von ökologisch erzeugten Produkten.

13. August: Besuch der Teichwolframsdorfer AGRAR GmbH. Ich wurde von dem Geschäftsführer, Herrn Halbauer empfangen, der auch gleichzeitig der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes ist. Er brachte zum Ausdruck, dass die niedrigen Milchverkaufspreise (26 Cent), dem Unternehmen große Probleme bereitet. Bei einem Rundgang durch das Unternehmen konnte ich mich von der artgerechten Tierhaltung überzeugen. Auch hier kommen die Futtermittel aus der eigenen Produktion.

18. August: Treffen mit dem Geschäftsführer des Abfallwirtschaftszweckverbandes Ostthüringen, Herrn Lübcke, auf der Deponie Untitz. Wichtig für mich zu erfahren war, wie der Biomüll entsorgt und verarbeitet wird, sodass keine Gefährdung für Mensch und Umwelt entstehen kann. Bei einem Rundgang auf der Deponie habe ich ein vorbildlich geführtes Unternehmen vorgefunden. Neben der regelmäßigen Kontrolle des Deponiesickerwassers besteht eine Müll-Umlade-Station zum Weitertransport nach Zorbau in die Müllverbrennung oder zur Kompostierung im Freien, wo der gesamte anfallende Biomüll kompostiert wird. Auch Dieser wird einer  ständigen Kontrolle unterzogen.

18. August: Am Nachmittag besuchte ich das Tiergehege der Stadt Zeulenroda-Triebes und traf mich dort mit dem Vorsitzenden des Fördervereines Herrn Roth. Der Verein besteht aus 20 Mitgliedern und einigen Förderern. Bei einem Rundgang durch das Gehege zeigte er mir, was der Verein bisher -durch Sammlungen und Spenden- geschaffen hat. So konnte die Futterküche saniert,  einige Gehege rekultiviert und Tierpatenschaften übernommen werden. Auch ich habe mich entschlossen eine Tierpatenschaft für das Pony „Belinda“, vorerst für 2 Jahre, zu übernehmen und übergab Herrn Roth eine Spende von 100 €.

 Eure Diana Skibbe