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27. August 2015

Ministerin Heike Werner in Greiz

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte uns am 27. August die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE) unseren Kreisverband. Da sie um 14.00 Uhr das CJD Zeulenroda-Triebes besuchte um sich über die Arbeit mit den Flüchtlingen vor Ort zu informieren, nutzten wir die Gelegenheit sie zu einer Gesprächsrunde nach Greiz - in die Gaststätte vor der Vogtlandhalle - einzuladen.
Wir konnten ab 18.00 Uhr mehr als 30 interessierte Gäste begrüßen. Ich erklärte mich bereit, die Gesprächsrunde mit ihr zu moderieren. Heike berichtete über ihren Werdegang, wie sie zur linken Politik und als Landtagsabgeordnete der Linken von Sachsen als Ministerin in den Thüringer Landtag berufen wurde. Sie hat in der Zeit viele Menschen kennen gelernt, war in vielen Unternehmen, sozialen Einrichtungen und Institutionen und überall hat Sie aufgeschlossene Menschen getroffen. Heike konnte noch nicht feststellen, dass es Berührungsängste gab, da sie der ersten Linken Landesregierung in Deutschland angehört. Weitere Themen waren die Integration von Langzeitarbeitslosen, Behinderten und Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Im Moment gibt es in Thüringen ca. 30 000 Langzeitarbeitslose. Um diesen Menschen wieder eine Perspektive zu geben, wurde eine Förderrichtlinie erarbeitet, wonach 500 - vor allem älteren Langzeitarbeitslosen - eine Beschäftigung als Brücke zur Rente erhalten sollen. Diese Richtlinie muss noch durch das Finanzministerium bestätigt werden, um Handeln zu können. Sie betonte, dass es zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein wäre, aber immerhin ein Anfang.
Für Flüchtlinge sieht sie ihre Aufgabe darin, schon in den Erstaufnahmen zu sichten, welche Abschlüsse vorhanden sind und welcher Bildungsstand nachgewiesen werden kann, um diese auch schnell mit Unternehmen in denen Bedarf besteht, in Verbindung zu bringen. Viele Menschen, die ohne Schulabschluss kommen, erhalten die Möglichkeit einen Hauptschulabschluss zu erlangen und somit die Voraussetzungen für eine Berufsausbildung erhalten.
Heike Werner hat sich viel Zeit genommen und auch nach der Veranstaltung noch einige individuelle Gespräche geführt.
Ich wünsche ihr viel Kraft und Stehvermögen für die anstehenden Aufgaben.

Eure
Diana Skibbe